Katharinenberg

Kirchenruine in Katharinenberg

Die Ortschaft Katharinenberg wurde erstmals 1512 auch als Besitz der "Harstallschen Familie" erwähnt. Sie liegt auf einer Anhöhe von 438 m an der Bundesstraße B249 an einer der wichtigsten Verkehrsadern nach der Wiedervereinigung entlang der hessich-thüringischen Grenze mit etwa 150 Einwohnern und einer Gemarkungsgröße von 158 ha.

Durch den Ort führte im Mittelalter die alte Heerstraße mit eigener Zollstation.

Ein kulturgeschichtlicher Anziehungspunkt ist die Ruine der Wallfahrtskirche aus dem Jahre 1520. Mittelpunkt des gepflegten Dorfes ist der im Jahre 1984 restaurierte Dorfanger.

Seit dem Jahre 1995 steht der Name "Katharinenberg" auch für die Einheitsgemeinde.

Lageplan